Analyse von Alpro

GreenBeefs Allgemein

Guten Abend liebe Leute,

heute beschäftigen wir uns mit dem im vegetarischen/veganen Produktsegment agierenden Unternehmen Alpro. Auf ihrer Website bewerben sie unter anderem ihre Nachhaltigkeit, die sie mit rein pflanzlichen Inhaltsstoffen begründen. Inwieweit dieses Versprechen tatsächlich erfüllt wird, erörtern wir in den folgenden Zeilen.

Die Marke Alpro ist mit ihrer Produktsparte auf Soyabasis der weltweite Marktführer. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Belgien, wobei Alpro eigentlich ein Teil eines US-amerikanischen Unternehmens ist. Ihr Umsatz liegt bei über 350 Mio. Euro jährlich.

Die Produktpalette von Alpro beruht im Wesentlichen auf Produkten für Vegetarier und Veganer. Dazu gehören Milchprodukte, auf Soya beruhend, und Tofu.

Auf der Homepage von Alpro stellt das Unternehmen die Produkte als sehr umweltfreundlich dar. Anhand eines Flussdiagramms lässt sich die Entstehung seines Produktes visuell nachvollziehen.

Bei der Gewinnung der Hülsenfrüchte wird auf Gentechnik komplett verzichtet. Mithilfe von lückenlosen Dokumentationssystemen, kann die Herkunft der Früchte jederzeit zurückverfolgt werden. Da die Soyabohne nur in Amerika wächst, müssen die reifen, geernteten Bohnen mithilfe von großen Schiffen nach Deutschland zur Weiterverarbeitung transportiert werden. Bei dem Transport wird darauf geachtet, dass wenig strecke und so wenig Treibstoff wie möglich verbraucht wird. Bei der Weiterverarbeitung wird der Wasser,- sowie Energieverbrauch sehr stark berücksichtigt und das Unternehmen benutzt außschließlich erneuerbare Energie.

Des Weiteren arbeitet das Unternehmen mit WWF zusammen. Sie achten mit ihrem Partner darauf, dass möglichst wenig Regenwald zerstört wird und die darin lebenden Tiere nicht geschädigt bzw. bei deren Brut gestört werden. Ferner sind ihre Verpackungen komplett recycelbar und so entworfen, dass die Umwelt möglichst wenig Schaden nimmt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich dieses Unternehmen sehr stark für den Erhalt unserer Natur einsetzt und zusätzlich die Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern überwacht. Für die Produktion dieser Lebensmittel wurden keine Tiere unnötig gequält, geschweigenden getötet.
Einen Schönen Abend wünscht euch Max und die restlichen Greenbeefs.